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Ischgl

Ironbike l Ischgl

Ischgl ist immer eine Reise wert, vor allem wenn das Wetter mitspielt. Um ein wenig zu akklimatisieren bin ich schon am Donnerstag angereist. Am Freitag ein „warm up“ ins Jamtal Richtung Gletscher zur Jamtalhütte. Eine sehr schöne und leichte Tour, ideal als Vorbereitung.

Ischgl

Am Samstag dann um 08.30 h der Start. Dank einer idealen Startnummer (27) konnte ich vorne weg starten. Nach der wieder eingeführten neutralisierten Runde durch Ischgl gings dann am Ortsende in Richtung Galltür gleich zu Sache. Natürlich nicht mit Vollgas, da ich mir die mittlere Runde über 48 km mit 2057 hm vorgenommen hatte. Die kleine Runde über 27 km mit 755 hm und wieder zurück nach Ischgl hatte ich ohne Probleme in 1:22 Stunden hinter mich gebracht.

Ischgl

Mein Frau hat mich in der Verpflegungszone in Ischgl nochmals versorgt und von da ab nur noch bergauf über die Idalpe bis zur Velillscharte auf 2700 m Höhe. Aufgrund von Baumaßnahmen unterhalb der Velillscharte, ein großer See wurde dort angelegt, musste man dann auch noch schieben. Dann endlich ganz oben und nur noch im Sturzflug den legendären Hans Rey Trial hinunter bis Ischgl. Es waren nur noch 200 bis 300 Höhenmeter zu bewältigen, da machten sich erste Krämpfe bemerkbar und ich musste etwas vom Gas weg nehmen. Nach 3:19 Std. hatte ich das Ziel Ischgl erreicht. Mit dem 6. Platz bin ich mehr als zufrieden.

Ischgl Ischgl Ischgl

Am nächsten Tag bin ich dann mit meiner Frau zum „Ausrollen“ zur Heidelberger Hütte gefahren und man möchte es nicht glauben, immer noch schönes Wetter. Rund um, drei gelungen Tage in Ischgl.

Gerhard

Stubai

Geisterfahrer am Blomberg?

Um nicht ganz einzurosten hatte ich mich kurz entschlossen beim Blomberg Bergzeitfahren bei Bad Tölz mitzumachen. Gestartet wurde in Altersgruppen und so weiß man eigentlich immer an welcher Stelle man liegt. Vom Start weg ging’s gleich steil bergauf und ich habe mich auf der 5,7 km langen Strecke von den hinteren Rängen bis auf den dritten Platz vorgearbeitet und konnte diese Platzierung bis ins Ziel halten. Die Zielverpflegung auf dem Blomberghaus war hervorragend und der Siegehrung stand nichts mehr im Weg. Dann leider der negative Teil der Veranstaltung. Die Ergebnislisten bzw. die Siegerehrung zögerte sich so lange hinaus und ich hatte keine Lust mehr zu warten. Als ich nach ca. 2 Stunden fahren wollte, endlich die Listen und die Siegerehrung. Allerdings ohne dass ich erwähnt wurde. Ich habe dann nachgefragt warum nicht aufgerufen wurde. Der erste Satz:„Ja bist du überhaupt mitgfahrn, du stehst ja gar ned auf da Listn !“ Jedenfalls hat sich dann herausgestellt, dass man bei mir vergessen hatte bei der Zieldurchfahrt meine Zeit zu nehmen.....................

Anders lief´s dagegen beim Stubai Marathon. Die Classic-Strecke über 43,5 km hat satte 2100 hm. Mir war schon klar, dass es schwer werden wird, aber so schwer............. Die Strecke ging über drei große Anstiege, wobei im Nachhinein betrachtet, beim schwersten Anstieg von ca. 1100 hm und 7 km zur Galtalm (1680 m) überzogen habe. Schon beim letzten Anstieg haben sich leichte Krämpfe angemeldet, aber es ging gerade noch so. Geschwindigkeit raus nehmen, vorsichtig drücken. Etwa 5 km vor dem Ziel kam dann das Aus, als ob man einen Stecker gezogen hätte. Ich war restlos blau und musste den kurzen steilen Zielanstieg hoch schieben (war aber dabei nicht alleine). Das Ganze hat mich natürlich viel Zeit und damit auch den dritten Platz gekostet. Platz vier, das ist immer wieder ärgerlich.
Nach langer Zeit hatte ich diesmal einen richtigen Muskelkater nach dem Rennen.

Gerhard

Samerberger Gams / MTB Marathon Pfronten

Wieder einmal stand das Bergzeitfahren die „Samerberg Gams“ auf dem Programm. Der Bergsprint über 3,9 km und 420 hm ist trotz der kurzen Strecke eine Herausforderung, vielleicht gerade deshalb weil die Distanz eben so kurz ist. Vollgas im roten Bereich vom Start bis ins Ziel, oben dann der Blutgeschmack im Mund und man bekommt kaum mehr Luft. Das Gute daran, man erholt sich schnell wieder, anders als bei einem Marathon. Uuml;ber meine Zeit von 20:12 Min. kann ich mich nicht beklagen, immerhin knapp 2 Min. besser als letztes Jahr aber -leider nur- Platz 4. Sieger in meiner Klasse wurde natürlich wieder, wie kann es anders sein mit einer Fabelzeit von gut 17:57 Minuten, Dr. Lukas.

Dieses Wochenende dann am Samstag Hitzeschlacht beim Pfronten Marathon über 53 km und 1950 hm. Die Strecke ist zwar nicht all zu lang aber auf diese kurze Distanz fast 2000 Höhenmeter, das ist schon happig. Start um 12.00 h (!!) in der größten Mittagshitze. Drei Anstiege waren zu bewältigen, gleich zu Beginn auf den Engelsberg ca.1500 m, dann zum Himmelreich ca. 1250 m, wobei man von einem Himmelreich gar nicht sprechen konnte, es war eher die Hölle und dann der längste Anstieg von 7 km hinauf auf 1650 m zum Breitenberg. Ein Backofen dieser Anstieg, alles in der prallen Sonne, das Thermometer am Tacho zeigte 39,5 Grad, nur noch ein Gedanke und ein ständiger Blick auf den Höhenmesser „wann bist du endlich oben?“.

Trinken und nochmals trinken, nur irgendwann kann der Körper die Flüssigkeit nicht mehr verarbeiten, man hat Durst und doch will man nichts mehr trinken, man fühlt sich wie eine volle Wassertonne. Nach 3:30 Std. hatte ich es dann endlich geschafft. Platz fünf bei 36 Startern in meiner Klasse, das ist ok. und bin auch in Anbetracht dieses harten Marathons mit meiner Leistung sehr zufrieden.

Gerhard

Trans Germany von Garmisch nach Bregenz
Bike Marathon Willingen

Seit Mittenwald war ich der Meinung, dass es, was Schlechtwetter anbetrifft, keine Steigerung mehr gibt. Aber dem war weit gefehlt. Ein Trost bleibt mir, wenigstens war es abwechslungsreich, am ersten Tag kam es von oben, am zweiten Tag von unten und die Temperaturskala reichte in den vier Tagen von drei bis 28 Grad.

Bei der dies jährigen Trans Germany gab es keine Zweierteams mehr, sondern nur noch Einzelstarter. In meiner Klasse bei den Senioren gingen 119 Teilnehmern an den Start, eine große Gruppe von „Oldies“ die sich hier den Kampf angesagt hatten. Die erste Etappe von Garmisch nach Lermoos war für mich zugleich die schwerste aller Etappen. Stundenlanger Regen und Kälte waren die Begleiter über 81,4 km und 2150 hm. Dies soll aber keine Entschuldigung für mein schlechtes Abschneiden auf dieser Etappe sein. Es ist an diesem Tag einfach überhaupt nicht gelaufen und so habe ich nur Platz 39 erreicht. Die Zeit die ich hier verloren habe kann man dann bei drei Etappen nicht mehr einholen. In der Nacht dann sintflutartiger Regen, sodass ein paar Streckenteile gesperrt werden mussten. Nun kam bei der zweiten Etappe von Lermoos nach Pfronten über 74,4 km und 1860 hm der Dreck von unten, überflutete Radwege, Morast 30 cm tief, Schlamm und ein Anstieg mit 31 %. Platz 32 habe ich an diesem Tag erreicht. Die Bilder sagen alles. Auf den beiden letzten Etappen von Pfronten nach Sonthofen (55,5 km/1830 hm) Platz 22 und von Sonthofen nach Bregenz (74,5 km/1360 hm) Platz 23 dann wenigsten schönes Wetter und so konnte ich mich über insgesamt 286 km und 7211 hm im Gesamtklassement noch auf Platz 27 verbessern. Mit dieser Platzierung hatte ich nicht gerechnet, aber wieder um eine Erfahrung reicher geworden.

Wenigstens ist es an dem Wochenende in Willigen besser gelaufen. Über das Wetter möchte ich nur so viel sagen, hier bei uns Sommerhitze und dort….es ist einfach nicht zu glauben, am Renntag Regen, Sturm und nur 12 Grad……

Ich habe mich wieder für meine Lieblingsrunde über 52 km mit 1450 hm entschieden. Auch hier war die Konkurrenz wieder sehr groß, 83 Starter auf dieser Runde. Nur lief es diesmal besser, schon am Start habe ich mich gut gefühlt. Die Beine liefen trotz vorangegangener Trans Germany gut und die Hügel waren keine Problem. So erreichte ich mit einer Zeit von 2.32 Stunden das Ziel mit Platz 7. Was mich besonders freut, ich war auf der gleichen Strecke 7 Minuten schneller als letztes Jahr. Also geht doch noch was………………….

Danke an Tom Janas von sportograf.de und seine Crew für die tollen Bilder!

Gerhard

Zugspitz Race / Grainau

Dieses Rennen war eigentlich überhaupt nicht eingeplant. Das Wochenende über wollte ich noch ein paar gute Trainingseinheiten bestreiten, aber wer trainiert schon gerne bei diesem Mistwetter, zumal ich in den letzten Tagen immer wieder richtig naß geworden bin. Nur bei einem Rennen gibt es keine Ausflüchte und so habe ich mich am Freitag-Abend kurzfristig für das Samstagsrennen entschieden. Allerdings nur als Vorbelastung für die am Mittwoch anstehende Trans Germany, also mit angezogener Handbremse fahren.

Natürlich war auch wieder mein ärgster Widersacher, Dr. Lukas, mit am Start. Da er beim letzten Rennen in Mittenwald im Ziel nur 40 Sekunden Vorsprung auf mich hatte, war der Reiz natürlich groß, mich wieder an sein Hinterrad zu hängen. Um das zu vermeiden habe ich gleich nach dem Start den Kopf immer schön unten gelassen um nicht zu sehen, wer an mir vorbei fährt, ja schön das Tempo halten und nicht überdrehen war die Devise. Eine Runde betrug ca. 25 km mit 700 hm die zweimal gefahren werden musste. Bei der zweiten Runde bin ich dann wirklich sehr verhalten gefahren, zumal die Strecke nicht einfach war. Zu meiner Überraschung wurde ich dann bei den Senioren 2 mit 15 Minuten Rückstand auf Dr. Lukas Zweiter.

Nun kommt das High Light dieser Saison, die Trans Germany. Mal sehen ob es vermessen ist die Top-Ten anzustreben. Ich lasse mich überraschen.

Gerhard

Karwendel Bike Days in Mittenwald und der „Deal“

Karwendel

Die Voraussetzungen dazu waren aber alles andere als ermutigend. Tägliche Regen und Kälte machte allen Fahrern zu schaffen und dass seitens des Veranstalters kurzfristig nur eine einzige Seniorenklasse ab 30 Jahre eingeführt wurde, das war dann doch etwas frustrierend.

Karwendel

Bereits beim Prolog über 21 km lief es aber hervorragend und zur Verwunderung der zum Teil wesentlich jüngeren Fahrer habe ich mich gleich hinter Udo auf den zweiten Platz eingereiht. Am meisten hat es mir vor dem 4-Stunden Rennen gegraust. Aber gleich vom Start weg hat sich eine Vierergruppe gebildet, die bis drei Runden vor Schluss zusammen gehalten hat. So konnten wir natürlich Gas gegen und es kamen dann 22 Runden zusammen. Die durchschnittliche Geschwindigkeit bei den zurück gelegten 110 km lag bei 27,5 km/h und das bei miserablem Regenwetter und Wind. Da in dieser Vierergruppe meine nächsten Verfolger lagen konnte ich Platz 2 halten.

Karwendel

Am dritten Tag dann der Bike-Biahtlon über ca. 23 km. Von wegen fünf Treffer beim Schießen wie letztes Jahr, leider waren es fünf „Fahrkarten“. Diese Jahr war es sehr schwer, denn von allen Teilnehmern trafen nur zwei Fahrer alles. Da ich pro Fehlschuss 1 Minute auf gebrummt bekommen habe lag ich vor dem letzten Rennen nur noch 1 min. vor dem Dritten, Weber Uwe von den Dienstagsradlern und dahinter mit ca. 2 min. Rückstand Frank Neumeier/Team Sherpa.

Nun hieß es beim letzten Rennen, dem Marathon, nochmals alles in die Waagschale werfen um meine beiden Verfolger auf Abstand zu halten Aufgrund der Kälte und des Schneefalles wurde die Strecke von 54 km auf 28 km und 879 hm verkürzt. Das kam mir gerade recht, denn an diesen Tagen habe ich mich auf den Kurzdistanzen richtig „wohl gefühlt“. Der Drittplatzierte ging nun mit einem 29er MTB an den Start um auf den Flachpassagen und bergab schneller zu sein um die 30 Sekunden herauszufahren, also Angriff auf Platz 2. Er hat sich, sowie auch der Viertplatzierte natürlich gleich an meine Fersen geheftet. So etwa vier Kilometer nach dem Start fuhr der Viertplatzierte,Weber Uwe, neben mir und ich habe ihm einen Deal vorgeschlagen. „Ich bleibe Zweiter und er wird Dritter. Der Deal ist aufgegangen, Neumeier hat den dritten Rang abgeben müssen, da hat auch das 29er Rad nichts mehr geholfen.

Karwendel

Wer hätte vorher gedacht, dass ich in der Seniorenklasse ab 30 den 2. Gesamtplatz erreichen werde. Sieger wurde Udo mit einem souveränen Vorsprung von 27 Minuten.

Gerhard

Fuerteventura, Vulkanausbruch, Computercrash, Bike Marathon Riva

Fuerteventura Fuerteventura

Die Überschrift sagt eigentlich schon alles aus, es hat sich viel ereignet. Am 10. April gings nach Fuerteventura zum Training. Die herrliche Hotelanlage Playitas kannte ich ja schon, und es hat Spaß gemacht endlich mal bei sommerlichen Temperaturen zusammen mit Annemarie mit dem Rad quer durch die Insellandschaft zu fahren. Leider ist dann mein Laptop nach drei Tagen abgestürzt und ich konnte ein paar Arbeiten die ich zwischen Pool und Bar so machen wollte vergessen.

Fuerteventura Dazu kam dann die Nachricht am Donnerstag-Abend, dass der Flug am Samstag ersatzlos gestrichen wurde –Stichwort Aschewolke-. Nun wurden wir von einem Tag auf den anderen vertröstet und erst am Montag-Abend gings in Richtung Heimat. Ich sage nur « Kampf um die Tickets ». In Münchne angekommen kam dann der große Rucksack nicht - lag noch am Flughafen auf Fuerte.

Zu Hause stellte sich dann heraus, dass der Computer einen Totalcrash hingelegt hat. Gott sei Dank konnten wenigsten die meisten Daten gesichert werden. Seit Vorgestern habe ich nun endlich ein neues Gerät und ich kann die Teamarbeit wieder geordnet fortsetzen.

RivaDurch den « Zwangsaufenhalt » auf Fuerte konnte ich leider den City-Bike Marathon in München nicht mitfahren. So war nun der Marathon in Riva der erste Wettkampf in diesem Jahr, was ich eigentlich vermeiden wollte. Zu meiner Überraschung ist es aber sehr gut gelaufen. Das Wetter spielte auch mit und mit dem neuen HAI Sleek ist es eine Freude zu fahren. Gegraust hat mir beim Start schon, aber beim ersten heftigen Anstieg bei Arco hatte ich keinerlei Probleme und es lief in den Trials wie am Schürchen.

RivaEinen Platz unter den Top-Ten war mein Ziel und mit dem 8. Platz auf der Ronda Piccola bin ich dann doch zufrieden. Vor allem habe ich gemerkt, dass ich zum Ende hinaus noch Reserven und mir das Rennen gut eingeteilt hatte.

Nun freue ich mich schon auf die Karwendel Bike Days vom 13. bis 16. Mai. Ein Etappenrennen, bestehend aus einem CrossCountry Rennen. Bike-Biathlon, 4 Stunden Rennen und zum Abschluss ein Marathon.

Das heißt.....Kette rechts…………

Servus bis zum nächsten Mal (aber diesmal früher…..)

Gerhard

Zypern

zypern

Wieder einmal war mir der Wettergott nicht gut gesinnt. So wie auch letztes Jahr hatte ich auf Zypern Regen, Sturm und kalten Wind. Es war genau die Woche zwischen einer Schönwetterperiode. Am Tag nach der Ankunft in Tochni Eintrübung und am Nachmittag nachfolgend Regen. Am Abflugtag und folgend traumhafte, schon fast sommerliche, Temperaturen. Da fällt einem nichts mehr ein. Das Bild entstand übrigens am Morgen des ersten Tages und es sollte das einzige Schönwetterbild bleiben.

So hatte ich natürlich überhaupt keine Lust dort irgend ein Schlammrennen des Sunshine Cup zu bestreiten. Ich bin zwar täglich gefahren, aber meisten immer wieder nass geworden. Also hoffe ich auf´s nächstes Jahr. Allerdings meinte Mannschaft ich sollte doch bitte alleine, bzw. zu einem anderen Termin, das nächste Trainingslager bestreiten...............

Da es hier allerdings auch nicht besser wird sitze ich wieder auf der Rolle, gehe zum Langlaufen und Spinning.

zypern

Mittlerweile ist auch meine „Rennmaschine“ das Haibike Affair RX eingetroffen. Ein heißes Teil mit einem Gewicht von 6,4 kg, Campa Super Rekord 11 Komplettgruppe, XENTIS Squad Carbonlaufräder und Ritchey Evolution Carbon Lenker und Vorbau --und dann diese Mistwetter hier.
Jetzt kann ich nur noch hoffen, dass es im April auf Fuerte wenigsten sommerlich ist.

Gerhard

Team HAIBIKE Jagdzeilen | Sondermeldung:
Teampräsentation HAIBIKE 2010

haibike jagdzeilen

Seit dem 13. Februar 2010 steht es offiziell: Das Mountainbike-Team HAIBIKE der Saison 2010. Mit nunmehr elf Mitgliedern präsentierte sich das Amateur-Team um Chef Gerhard Burghardt am Firmensitz der Winora-Gruppe in Schweinfurt/Sennfeld.

Neben bekannten Gesichtern wie Lisa Brandau (Deutsche Marathon-Meisterin 2008 und Deutsche Vizemeisterin im Cyclocross 2009/2010, derzeit Platz 8 der UCI-Marathon-Weltliste) und Lukas Kubis (Mixed-Sieger der Trans Germany und Mixed-Vierter beim Cape Epic 2009), Udo Hollwede, André Ohndorf, Philipp Daum (12h-Weltmeister Mixed 2009) und Jan Rösel gibt es auch vier neue HAIE zu begrüßen ...

» weiterlesen der Haibike Jagdzeilen

Februar 2010 - Saisonstart

Endlich ist es soweit, ab ins Trainingslager nach Zypern. Die Wochen vorher aber gab es noch einiges zu tun. Die Vorbereitungen zur Teampräsentation am 13.02. in Schweinfurt, das war noch gehörig viel Arbeit, aber sie hat sich gelohnt. Die Vorstellung des neuen Teams war ein Erfolg und alle hatten Freude daran, wie man auch auf dem Teamphoto sehen kann. Tom Janas von „Sportograf“ hat gelungene Team- und Fahrerbilder gemacht, auch eine Werksbesichtigung für alle Teilnehmer, geführt von der „Chefin“ Frau Susanne Puello, stand auf dem Programm.

saisonstart saisonstart

Ein Hauptaugenmerk galt natürlich der Präsentation der neuen „Arbeitsgeräte“. Mein Fully Sleek RX und das Hardtail Greed RX sind schon heiße Eisen. Ausgerüstet u.a. mit der neuen Sram XX Schaltung und Kurbel, der Magura Durin 100, Magura Marta SL Magensium, Laufräder Mavic SLR und Reifen von Maxxis, da dürfte diese Saison eigentlich nichts anbrennen.

Unsere offizielles Presseorgan, die „Haibike Jagdzeilen“ hat dazu anlässlich der Teampräsentation auch eine Sondermeldung veröffentlicht. Darin könnt ihr alles Interessante nachlesen.

Mein Saisonplanung für die erste Jahreshälfte steht auch fest. Teilnehmen werde ich auf alle Fälle wieder u.a. bei den Klassikern in Riva und Willingen, bei den Karwendel Bike Days, in Ischgl und diesmal wieder bei der Trans Germany. Die Teamarbeit nimmt natürlich sehr viel Zeit in Anspruch, da werde ich wohl diese Saison auf das eine oder andere Rennen mal verzichten und man wird ja auch nicht jünger.

Jetzt freue ich mich auf das Trainingslager, die erste Rundem mit dem neuen Fully, aber auch ein paar Tage Erholung. Ob ich bei einem Rennen des Sunshine Cup mitfahren werde das entscheide ich aber erst dort. Hoffentlich macht mir die Lufthansa mit dem Streik keinen Strich durch die Rechnung.

Gerhard

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Die Planung für das neue Jahr steht und auch die neuen "Arbeitsgeräte" sind wirklich heiße Eisen. Mit 10 Fahrern werde ich in der neuen Saison an den Start gehen. Zwei Fahrerinnen wurden für 2010 in den Nationalkader berufen. So wird das Team neben den Marathonklassikern und den Etappenrennen wie Trans Alp und Trans Germany auch in der Bundesliga und beim Worldcup ein Wörtchen mitreden. Alle Infos dazu über die Räder, Trainingslager und Teampräsentation gibt’s dann im neuen Jahr.

Auf diesem Weg wünsche ich Euch eine schöne Weihnachtszeit, ein wenig Ruhe von dem ganzen Alltagsrummel und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Also dann, bis 2010 auf ein Neues.........

Gerhard

Oktober 2009

Jetzt hat mich auch eine Erkältung flach gelegt. Seit ein paar Tagen liege ich flach. Aber die Zeit ist natürlich „günstig“. Nach dem Urlaub Mitte September habe ich kaum mehr etwas getan, zumindest was das Biken betrifft. aber die Erholung war überfällig.

Zurück zum Urlaub. Einige waren sicher der Meinung ich mache meinem Namen wieder alle Ehre, aber diesen Gefallen habe nicht getan. Annemarie und ich hatten traumhafte Tage in den Seealpen. Von der Pension Ceaglio im Marmoratal aus kann man herrliche Touren unternehmen. Alles ist top ausgeschildert bis in Höhen von 3000 m.

Super Trails, nicht so ausgelutscht wie am Lago und die alten Militärstraßen führen einen in ungeahnte Höhen. Nach ein paar Tagen haben wir unser Quartier ins nahe gelegene Vale Stura verlegt.

Albergo della Page, ein Begriff für Feinschmecker, die Küche ein Traum. Auch hier wieder, grandioses Bergpanorama, alte Militärstraßen, schwere Trails, was will man mehr. Wie im Vale Marmora wie auch im Vale Stura ist man als Biker willkommen. Die beiden Unterkünfte sind für Biker ausgelegt und Touren von denen man träumt.

Aber auch die Teamarbeit hat mich schon wieder fest im Griff. Es geht voran, die Mannschaft steht, die Planung ist in vollem Gange. Die neuen Räder das Fully HAI Sleek (zwei Awards bei der Eurobike) und das HAI Greed (Hardtail) werden die neuen Teambikes sein. Die Sponsoren sind auch wieder alle mit an Bord und als neuen Reifensponsor konnte ich MAXXIS gewinnen. Mit leichtem Training werde ich wieder Anfang November beginnen. Ichdenke mit einem Graus schon an die Rolle.

Gerhard

Mittwoch, 16. September 2009

Die Zeit überrennt einen. Schon wieder 5 Wochen seit Ischgl vergangen. Eigentlich wollte ich ja zwischenzeitlich beim Frankenbike Marathon und in Landshut an den Start gehen, aber daraus ist nix geworden.

Ich bin auch ehrlich, ich hatte keinerlei Lust. Das Training ist auch nicht so nach meinen Vorstellungen verlaufen und hab mich lange Zeit einfach zu müde für ein Rennen gefühlt. Aber jetzt hat´s mich doch wieder mal auf die Rennstrecke verschlagen. Am Sonntag bin ich beim Marathon in Kipfenberg bei Eichstätt an den Start gegangen. Die Runde mit 11 km und ca. 320 hm musste vier mal durchfahren werden. Ein wirklich schöner Rundkurs, die Strecke war sehr gut und das Wetter hat auch gepasst. Da am Vortag die Hausmesse in Schweinfurt war und am Abend natürlich auch ein wenig gefeiert hatte war für mich wichtig einfach gut durch zu kommen.

Bei der ersten Runde, schon nach vier Kilometer, habe ich gleich meine Trinkflasche verloren und meine Motivation sank sofort in den Keller. Da ich mir schon gedacht hatte, dass die Flasche nur bei dem Wurzeltrial herausgefallen sein konnte was auch dann tatsächlich so war, sie lag dort neben der Strecke. Wenn ich jedes Mal bei der Verpflegung etwas getrunken hätte, wäre mehr Zeit verloren gegangen als kurz stehen zu bleiben. Es lief dann eigentlich ganz gut und ohne Probleme und bin als 5. bei den Senioren ins Ziel gefahren.

Jetzt geht’s erst mal ein paar Tage in den Urlaub. Ob ich dieses Jahr noch eine Rennen fahre, das weiß ich nicht. Ich habe momentan sehr viel Teamarbeit zu bewerkstelligen denn die Vorbereitungen für die Saison 2010 laufen auf Hochtouren.

Gerhard
Bild TEXPA-SIMPLON

08. August 2009
Ischgl Ironbike

Traumwetter und mit der WINORA-Group als Eventpartner wieder ein super Veranstaltung.

Wie ich schon angedeutet hatte, habe ich mich für die kurze Runde über 27,5 km mit 755 Höhenmeter entschieden. Als Sieger des letzten Jahres konnte ich im ersten Startblock an den Start gehen, was bei der Zahl von ca. 800 Startern besonderes über die kurze Runde wichtig ist. Der Start verlief hervorragend und schon zu Beginn des Rennens habe ich gemerkt, dass es diesmal ganz anders läuft wie bei dem 12-h Rennen.

Ich konnte dann am Anstieg zur Lareinalm richtig Druck machen und auf dem leicht abschüssigen Rückweg von Galtür nach Ischgl zeigte der Tacho immer über 40 km/h an. Als dann bei der Zieleinfahrt meine Zeit bei 1:16 Stunden lag, war mir klar, dass es wohl nur der Sieg sein konnte, denn zum Vorjahr hatte ich meine Siegerzeit tatsächlich um 10 Minuten unterboten. Als ich dann das vorläufige Ergebnis am Aushang gelesen habe war die Enttäuschung groß.

Nur Platz 5 und noch dazu fast 11 Minuten Rückstand auf den Sieger. So einen gewaltigen Rückstand auf diese kurze Stecke, ist mir ein Rätsel. Den Sieger aus Österreich mit einer Zeit von 1:05 Std. kenne ich nicht, eine Fabelzeit. Als Grandmaster mit 50 Jahren lag er nur knappe drei Minuten hinter dem Gesamtsieger. Auf alle Fälle war ich ziemlich enttäuscht.
Irgendetwas mache ich falsch…………

Gerhard

04. August 2009
12-h Weltmeisterschaft in Fischbachau

Schon einen Tag zuvor hatte ich so ein ungutes Gefühl. Schwere Beine und einfach keinen Antrieb hier 12 Stunden zu fahren. Aber nachdem ich ja dem Markus Zeidler versprochen hatte, hier unser „Duell“ nachzuholen konnte ich nicht mehr absagen. Zudem waren ja auch Philipp Daum und Lisa Brandau vom Team mit dabei, die im Zweier-Mixed an den Start gegangen sind.

Dann am Wettkampftag früh hatte ich mir sogar noch überlegt ob ich überhaupt an den Start gehen soll. Um 08.00 h ging es dann in Form eines Le Mans Start los. Der Rundkurs führte über ca. 7,8 km mit einer Höhendifferenz von ca. 145 Metern. Gleich bei der ersten Runde war mir klar, dass es ein schwerer Kampf werden wird. Viele Streckenteile führten über weiche Wiesenstücke, dazu ein paar nasse und morastige Waldtrials. Aber das Filetstück war ein ca. 1,2 km langer verhältnismäßig steiler Anstieg mit einer Höhendifferenz von etwa 110 Meter. Für die ersten Runden brauchte ich durchschnittlich ca 23 Minuten. Aber die Beine wollten einfach nicht so richtig. Nach 4 Stunden, es war Mittag, stand die Sonne voll in dem steilen Anstieg. Noch acht Stunden lagen vor mir und ich wusste jetzt schon nicht mehr wie ich diesen Anstieg bewältigen sollte. Bereits hier dachte ich das erste Mal ans aufgeben. Mein Frau, die mich wie immer hervorragend betreute, munterte mich immer wieder auf. Zu diesem Zeitpunkt lag ich an vierter Stelle. Gegen 16.00 h bekam ich dann Problem mit dem Kreislauf und ich musste zum wiederholten Mal eine Pause einlegen, Wieder der Gedanke, aufgeben?

Dazu kann noch, dass ich nun mit knapp zwei Runden Rückstand auf dem 5. Rang lag. Nach einem „Anschiss“ unseres Teamtrainers der meinte: „dann schiebst du halt den Anstieg“, habe ich mich wieder aufgerafft. Gegen 18.00 h lag ich dann wieder ganz knapp auf Rang 4 und ich weiß auch nicht mehr wie ich es dann doch noch geschafft habe diesen 4. Platz zu halten. Um 19.45 h war dann für mich endgültig „Feierabend“. Die letzte Runde, die zeitlich noch möglich gewesen wäre hätte ich zu Fuß gehen müssen. Auf die Bronzemedaille fehlten mir drei Runden.

So habe ich 25 Runden mit insgesamt 196 km und 3625 Höhenmeter zurück gelegt. Meine reine Fahrzeit betrug 11 Stunden und 15 Minuten. Wenn man die einzelne Rundezeiten ansieht, ist es eine einzige Achterbahn zwischen 22 Minuten und 33 Minuten was zeigt, dass es einfach nicht mein Tag war. Ob ich am kommenden Wochenende nun doch die mittlere Runde in Ischgl fahre werden mir meine Beine sagen.

Übrigens habe ich das „Duell“ mit dem „Körper“ verloren. Markus hat eine Runde mehr zurück gelegt, Gratulation!

Gerhard

Stoana Alm , 15. Juli 2009

Nach dem 6-h Rennen in Waldkirchen waren meine Akkus so ziemlich leer. Auch im Training habe ich es gemerkt, es ging nicht mehr viel. Seit Mai 14 Rennen, es war wirklich an der Zeit das Ganze mal etwas ruhiger anzugehen. Der Körper meldet sich einfach wenn er Ruhe braucht, diese Zeichen zu beachten ist sehr wichtig. So kam das schlechte Wetter im Juli gerade richtig um kürzer zu treten und auch ein wenig auszuspannen. Nun läuft dass Training wieder sehr gut und ich merke, wie die Kraft zurück kommt.

Da ich im August wieder ein volles Programm habe fahre ich am Donnerstag für 4 Tage an den Lago um richtig lange Einheiten zu trainieren. Mein Planung sieht vor, am 1. August bei der 12-h Weltmeisterschaft am Schliersee anzutreten. Das Wochenende darauf starte ich in Ischgl beim Ironbike. Eine meiner Lieblingsrennstrecken, 2057 Höhenmeter auf 48 km, endlich wieder einmal über die Idalp und Vellilscharte den langen Downhill hinunter nach Ischgl.

Zwei Wochen später dann am 22.08. die 24-h Weltmeisterschaft in Sulzbach-Rosenberg. Vor den Augustrennen werde ich aber noch als Training beim Kampenkönig am 24.7. an den Start gehen. Diese Sprinntrennen am Berg liegen mir zwar nicht so, aber es ist eine gute Vorbereitung. Jetzt geht’s erst mal an den Lago. Ich hoffe nur, dass das Wetter mit spielt sonst mache ich meinem Spitznamen wieder alle Ehre und der Michi bekommt auch noch Recht……

Gerhard

Sonntag, 05. Juli 2009

Eigentlich wollte ich an diesem Wochenende den Marathon in Calmbach fahren, leider waren aber schon alle Startplätze vergeben. Kurzentschlossen habe ich mich dann am Freitag erst für das 6-h Rennen in Waldkirchen (Freyung/Grafenau) entschieden. Im Rahmen des 24-h Rennens des RSC Waldkirchen gab es auch ein 6-h Rennen. Ein Rundkurs über 5,1 km und 135 Höhenmeter. Vor dem Start bin ich die Strecke einmal abgefahren. Fast alles im Wald mit einigen Trials, schön zu fahren, aber nur wenn es trocken gewesen wäre. Schon vor Beginn des Rennens gab es einige tiefe Morastlöcher.

Start um 14.00 h, ich fand gut ins Rennen und die ersten beiden Stunden haben richtig Spaß gemacht und hatte ein gutes Gefühl. Doch dann setzte ein heftiges Gewitter mit Starkregen ein und aus war es mit der Freude am Fahren. Im nu waren gut die Hälfte der Strecke nur noch Morast. Gegen 15.00 h wurden dann zwei Streckenteile gesperrt, sie waren nicht mehr befahrbar und auch zu gefährlich geworden. Die vier Stunden bis 20.00 h waren dann sehr schwer, selbst die Anstiege waren nur noch Schlamm. Dies zeigte sich dann auch in den Rundenzeiten. Von ca. 18 Minuten pro Runde die ersten beiden Stunden brauchte ich dann etwa 24 Minuten für eine Schlammrunde. 17 Runden mit 86,8 km und 2393 hm haben dann doch noch mit einer Runde Vorsprung für den Sieg bei den Senioren gereicht. Dazu beigetragen hat auch meine Frau, die wieder einmal die hervorragende Betreuung übernommen hat. Einen besonderen Dank auch an „EGGER RADL“ aus Waldkirchen für die Unterstützung vor Ort.

Nebenbei gesagt, die Zeitnahme war eine Katastrophe. Erst nach vehementen Protest bekam ich meine zurückgelegten 17 Runden geschrieben.

Gerhard

17. Juni 2009 - Bike Festival Willingen

Man kann nicht immer gewinnen und das trifft diesmal für Willingen zu. Platz 8 von 85 Startern in meiner Klasse, mehr war an dem Tag nicht drin. Der dritte Sieg in Folge wäre natürlich schön gewesen, aber es geht nicht immer. Die neue Strecke über 52 km und 1450 hm war mir überhaupt nicht gelegen. Diesmal ging es gleich nach dem Start nicht mehr durch Willingen sondern sofort ein Anstieg über ca. 4 km Länge, wo sich das Fahrerfeld sehr schnell auseinander zog. Bei diesem Anstieg habe ich schon gemerkt, dass es schwer geht. Viele Wurzelpassagen, immer wieder Schlamm und Morast, keine schnelle Strecke. Die ersten 20 km ging kaum etwas, ich konnte keinen Druck auf die Pedale bringen und habe schon gemerkt wie ich durchgereicht wurde. Als es dann allmählich lief, war es natürlich schon zu spät. Die Zeit von 2:39 Std. zeigt schon, dass diesmal einfach nichts zu holen war.

Nach 12 Rennen in Folge brauchen meine Beine nun einmal Erholung.

Gerhard

07. Juni 2009

Nein, das Bild ist nicht falsch. Es zeigt meine Frau beim Glocknerkönig im Kampf gegen die Zeit und wie immer, gegen das grausige Wetter. Aber der Reihe nach.

Da ich ja am Sonntag zusammen mit meiner Frau beim Glocknerkönig an den Start gehen wollte bin ich am Samstag in Garmisch nur auf die kurze Runde über 34 km und 700 hm gegangen. Da es nur eine Seniorenklasse ab 40 gab bin ich eigentlich recht locker und ohne große Ambitionen an den Start gegangen. Ich hatte es mehr als Trainingeinheit betrachtet und habe vom Start weg Vollgas gegeben. Während des Rennens habe ich dann schon gemerkt, dass ich wohl sehr gut unterwegs bin. Mir fällt das immer auf, wenn mich sehr wenige überholen (??) und dazu ein kleiner Spruch von Michi Kalivoda auf die Fahrbahn gekritzelt hat mich dazu auch noch extra motiviert. Auf alle Fälle hatte mich mein Gefühl nicht getäuscht. Zu meiner Überraschung hat mich dann bei der Zieleinfahrt der Sprecher als Zweiplatzierter der Seniorenklasse angekündigt. Im Gesamtklassement habe ich sogar Platz 25 von allen 130 Starter auf der kurzen Runde erreicht.

Mit dem Mountainbike dann am Sonntag der Glocknerkönig. Mittlerweile nun schon zum dritten Mal haben meine Frau und ich uns zusammen mit 2700 Startern die 27 km und 1690 in einem Stück von Bruck aus über Ferleiten hinauf zum Fuschertörl „angetan“. Alles wäre nicht so schlimm, wenn nicht jedes Mal dieses grausige Wetter wäre. Regen beim Start, auf den letzten Kilometern dann ab so 2000 m eisiger Sturm, Schnee- und Graupelschauer.
Meine Frau ist ein tolles Rennen gefahren. Obwohl sie aufgrund ihrer schweren Verletzung letztes Jahr ab Juni nicht mehr trainieren konnte fuhr sie auf Platz neun bei den Damen 4.

Mein Ziel war es, trotz Mountainbike und der Konkurrenz von 270 Startern in meiner Klasse, unter zwei Stunden zu bleiben. Mit 1:59 Std. habe ich es gerade noch geschafft und damit Platz 39 belegt.

Am Wochenende geht es gleich in Willingen/Sauerland weiter. 2006 und 2007 konnte ich ja jeweils die Runde über 52 km mit 1460 hm gewinnen. Mal sehe ob ich es nochmals schaffe.

Gerhard

01.06.09 r+h MA Bad Wildbad

Das war diesmal leider nichts mit einem Sieg in Bad Wildbad beim r+h Marathon. Der Tag lief eigentlich gut an. Der Start um 12.00 h für die mittlere Runde war sehr angenehm, das Wetter passte und meine Beine hatten sich nach den Etappen von Mittenwald gut erholt.

Also stand ich guten Mutes in der vorderen Startreihe von 275 Startern. Das Rennen begann mit einer „Einführungsrunde“ über 5 km durch Bad Wildbad mit neutralisiertem Start. Hier darf sich der Veranstalter allerdings etwas anderes Einfallen lassen. Chaotisch wie es da im Fahrerfeld zugeht. Das erinnerte mich doch sehr an die frühere „Einführungsrunde“ rund um den Tegernsee. Diese fünf Kilometer neutralisiert waren gefährlicher wie jeder andere Marathon. Auf alle Fälle ging es nach der 5 km-Schleife nochmals durch den Start-Ziel Bereicht und das Rennen wurde frei gegeben. Weiter bin ich dann auch nicht mehr gekommen –Plattfuß-. Ich habe mich dann auch nicht mehr bemüht, den Schlauch zu wechseln, denn bis dahin war das gesamte Starterfeld locker an mir vorbeigezogen, es hätte nichts mehr gebracht dem gesamten Feld hinterher zu fahren.

In der Ergebnisliste heißt es dann ganz lapidar: „dnf“ did not finished……… Der Ausfall ist natürlich doppelt ärgerlich, da es der zweite Lauf zur German Bike Masters Serie war und mir nun die Punkte fehlen.

Am nächsten Wochenende stehen zwei Rennen an. Am Samstag gehe ich in Garmisch an den Start. Allerdings nur auf der kleinen Runde über 33 km und 600 hm, da zum einen die Altersklasse schon ab 40 beginnt und ich am Sonntag zusammen mit meiner Frau beim Glocknerkönig an den Start gehen werde.

Gerhard

24.05.09 Karwendel Bike Days

„Gesamtsieger der Senioren bei den Karwendel Bike Days: Gerhard Burghardt, Team Haibike“ So hat mich der Sprecher zur Siegerehrung aufgerufen. Ein bisschen stolz bin ich heute noch, denn die Seniorenklasse war ab 40 Jahre und da hatte ich ganz schön zu beißen. Los ging es mit dem Prolog über 28 km und 800 hm. Hier hatte sich mancher verrechnet. Die Strecke war zwar schnell aber mit derart vielen kurzen und heftigen Anstiegen auf den letzten 6 km, dass sich hier schon die ersten übernommen hatten. Sieg bei den Senioren und sogar ein 4. Platz bei den Einzelfahrern des Tages. Dann die zweite Etappe, das 6-h Rennen. Hier hatte sich gleich nach dem Start eine Dreiergruppe gebildet und wir haben uns pro Runde (5,4 km / 20 hm) abgewechselt.

Ein Höllentempo sind wir drei gefahren und haben dabei mit einem Schnitt von 27,76 km/h 167 km zurück gelegt. Erneut 1. Platz bei den Senioren und 5. in der Tageswertung der Einzelfahrer. Dritte Etappe, ein Bikebiathlon über 24 km. Nach 16 km hieß es bei Puls 170 ran ans Gewehr. Mit einem Biathlongewehr liegend auf die große Scheibe. Problemlos habe ich fünf Treffer in kürzester Zeit ins Schwarze gesetzt und konnte hier viel Zeit sparen (es gab 1 Minute Zeitstrafe pro Fehlschuss).

Erneut ein Sieg und 4. Platz der Einzelfahrer gesamt. Die 4. Etappe, der Marathon über 104 km und 2650 hm. Zweimal musste der Kurs über 53 km gefahren werden und immer am Ende der Runde erneut die heftigen Anstiege vom Prolog. Bei der zweiten Runde habe ich mehrmals daran gedacht ob ich es noch schaffen würde. Im Ziel war ich dann restlos fertig. Platz 7 beim Marathon und der Gesamtsieg lies alle Schmerzen vergessen.

Gerhard

17.05.09

Endlich der erste Sieg der Saison. Allmählich macht sich die Wettkampfhärte bemerkbar. Es lief hervorragend beim Fränkischen Schweiz Marathon in Litzndorf/Bamberg, obwohl der Sieg augenscheinlich knapp ausfiel. Von der Strecke her war es fast eine Forststraßenautobahn, wenn da nicht die tiefen morastigen Teilstücke gewesen wären, die kaum befahrbar waren. So wurde man wenigsten etwas gefordert. 1:39 Stunden habe ich für die 38 km und 800 hm benötigt.

Ich bin nur die mittlere Runde gefahren, da ich ja 4 Tage später bereits bei der Karwendel Trophy starte. Nur gut 1:20 Min. betrug im Ziel der Vorsprung vor dem Zweitplatzierten. Allerdings hatte ich ihn jederzeit im Griff. Ca. 8 km vor dem Ziel hatte er mich eingeholt, allerdings dann keine Kraft mehr mir zu folgen, als ich mein Tempo dann nochmals verschärft habe.

Bereits am Donnerstag gehe ich bei den Karwendel Bike Days sponsored by Haibike als Einzelfahrer über vier Etappen an den Start gehen werde...

Mit vom Team wird noch Lukas Kubis, Philipp Daum, André Ohndorf und Nancy Scholz sein. Race-Support wird wieder von Thomas aus Schweinfurt übernommen, der mit dem Service-Fahrzeug vor Ort sein wird.

Die vier Etappen setzten sich zusammen aus:
1. Etappe: Cross Country Rennen über 26 km / 700 hm als Teamwertung
2. Etappe: 6 Stunden Rennen, 2,5 km Rundkurs mit 20 hm
3. Etappe: Bike Biathlon, 23 km Rundkurs mit 1 x Schießen (5 Schuss) liegend
4. Etappe: Marathon über ca. 100 km mit 2500 hm

Zusammen mit dem City-Bike Marathon gibt es mit dem Mittenwald Marathon eine Gesamtwertung. Infos findet ihr auch unter www.sog-events.de.

Ich hoffen nur, dass mir nicht nochmals der Fehler unterläuft wie in München und ich in Mittenwald die ersten Etappen zu schnell angehe. Aber bekanntlich lernt mal ja aus Fehlern und der Sieg in Bamberg motiviert noch extra. Also, drückt mir die Daumen für Mittenwald......

Gerhard

02.05.09 Bike Festival Riva

Endlich einmal schönes Wetter. Nach den trüben und verregneten Trainingstagen in Riccione scheinte doch tatsächlich das ganze Wochenende über in Riva die Sonne und es war noch richtig warm dazu. Das hat man dann auch bei der Teilnehmerzahl am Marathon gemerkt. Ca. 2400 Fahrer, so viel wie schon Jahre nicht mehr, gingen am Samstag auf die drei Strecken die zur Auswahl standen. Welche Streck fährt man? Das geistert dann Tage vorher schon im Kopf herum. Da ich mich an diesem Tag gut fühlte und das Wetter ja auch mitspielte, hatte ich mich entschieden die Ronda Grande mit 87 km und 2700 hm zu fahren.
Vom Startblock 1A aus ging es natürlich gleich wieder mit einem Höllentempo in Richtung Arco. Der nun folgende ca. km lange Anstieg hat es wirklich in sich. Ich weiß nicht was das für Fahrer sind, jagen wie verrückt nach vorne und sind dann schon nach ein paar hundert Metern im sehr steilen und schmalen Anstieg am Ende und wackeln wie ein Kuhschwanz. Die Folge, sie steigen auf dem Weg ab und behindern alle nachfolgende Fahrer, sodass weitere Fahrer gezwungen sind ebenso abzusteigen. Es ist wie eine Kettenreaktion. Ich hatte Glück, nur ein einziges Mal wurde ich gezwungen abzusteigen. Die Trials konnte ich ohne Ausnahme alle durchfahren.

Es lief eigentlich optimal und ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden, zumal mir noch im Hinterkopf die Krämpfe von München herum gespukt sind und ich deshalb das Rennen etwas verhalten angegangen bin, auch habe ich an den Anstiegen vor Drena nicht all zu sehr gedrückt. Nach 4: bin ich als 9-platzierter in der Klasse der Grand Master ins Ziel gefahren. Alleine vier Italiener belegten die Plätze eins bis vier.

Auf alle Fälle lief es sehr gut und in 14 Tagen beim Fränkischen Schweiz Marathon in Bamberg ist es vorbei mit dem verhaltenem Start -Vollgas-.

Gerhard

28.04.2009

Das lief nicht so ganz nach meinen Vorstellungen in München beim City-Bike Marathon. Der Start bei Traumwetter im Olympiastadion verlief noch ganz nach meinen Vorgaben, in der vorderen ersten Gruppe durch München mithalten und auf dem Isarradweg gleich eine schnelle Gruppe finden und ran hängen. Es lief alles nach Plan, die Gruppe war schnell, nur leider zu schnell. Bereits nach ca. 40 km dachte ich mir schon, ob das Anfangstempo nicht zu hoch war. Obwohl ich wirklich schnell war überholte mich Nancy, die einen absoluten super Tag erwischt hatte. Wir fuhren ein paar Kilometer zusammen und ich wollte sie an eine noch schneller Gruppe heranführen, der Anfang vom Ende. Ich habe es nicht mehr geschafft. Nancy fuhr weg und ich war etwa ab km 55 restlos blau. Gut 30 km bin ich dann mehr oder weniger spazieren gefahren. Mit einem Rückstand von 12 Minuten auf den Sieger bei den Senioren bin ich im wahrsten Sinne des Wortes in Ziel gerollt.

Nach dem Rennen bin ich dann -etwas frustriert- gleich nach Hause gefahren, umgeladen und weiter ging’s nach Riccione. Leider war das Wetter genauso trübsinnig. Bei uns Traumwetter, dort ein Italientief die ganze Woche. Regen, kalter Wind, Nebel, ich sage nur -Rainman-. Ich kann nur hoffen, dass die Kilometer und Höhenmeter etwas gebracht haben und ich am Wochenende in Riva ein gutes Rennen fahren kann. Ob es wieder regnet................?

Gerhard

17.04.2009

Das herrliche Wetter der letzten 14 Tage habe ich reichlich für Training genutzt. Mal sehen ob es genützt hat, denn der Startschuss für die neue Saison fällt am Sonntag in München beim City-Bike Marathon. Letztes Jahr lief es ja mit der Organisation nicht gerade berauschend, aber die Organisatoren haben Besserung versprochen. Aufgrund der zahlreichen Fahrer die sich ja beim letzten Rennen verfahren hatten, wird sich zeigen ob der 1. Platz letztes Jahr ein Zufall war. Ich werde auf die Distanz über 100 km an den Start gehen, da es zusammen mit dem Marathon der Karwendel Bike Days ende Mai eine Gesamtwertung gibt.

Das neue Carbon Hardtail geht super. Ausgestattet mit der Marta SL, der Magura Durin und den 1450 DT-Swiss Laufrädern dürfte eigentlich nichts schief gehen.
Noch am selben Tag geht es dann, so wie jedes Jahr, für eine Woche nach Riccione ins Trainingslager. Leider werde ich im Hotel SARTI –wie immer- Probleme haben mein mühsam „erarbeitetes“ Gewicht zu halten. Wenn das Essen nicht so verdammt gut wäre.........

Gerhard

Hallo und herzlich Willkommen auf meiner neuen Seite. Ich hoffe sie gefällt euch.

Mittlerweile hat sich wieder einiges getan. So fand am 14.03.2009 in Schweinfurt bei WINORA-Staiger die offizielle Teampräsentation mit Vertretern der Presse und Sponsoren statt. Und es gab noch einen weiteren Grund zum Feiern -10 Jahre Team Haibike-. Aus der kleinen Truppe von fünf Fahrern die ich bisher betreut habe sind nun 12 Fahrer und Fahrerinnen geworden. Die stärksten „Pferde in meinem Stall“ sind Lukas Kubis, Lisa Brandau (aktuelle Deutsche Marathon Meisterin) und Ivonne Kraft (ehemalige Olympiateilnehmerin). Lukas und Ivonne starten am Samstag zur Absa Cape Epic in Südafrika. Mal sehen, ob sie den Sieg von Kirsten Rösel wiederholen können. Das wäre natürlich ein toller Saisoneinstand.

An dieser Stelle hier ein ganz besondere Dank an die Fa. WINORA-Staiger die mir weiterhin das Vertauen schenkt als Teamleiter diese große Truppe zu leiten. 10 Jahre Team Team Haibike steht gleitzeitig für Top-Produkte von MAGURA und XENOFIT. Hier auch meinen herzlichen Dank an Marketingleiter Martin Schäfer von Magura und Martin Schönemeyer von Xenofit für das Vertrauen und 10 Jahre (!!) Unterstützung der Haie.

Bei mir läuft es momentan nicht so richtig mit dem Training. Zur Zeit habe ich auch noch sehr viel Teamarbeit aber ich hoffe doch, dass es sich mit Beginn der Rennsaison etwas verringert. Dass ich meinen richtigen Trainingsrhythmus einfach noch nicht gefunden habe liegt wohl auch an dem schlechten Wetter. Da muss ich bis zum City-Marathon in München am 19.04. wohl noch etwas Gas geben, denn mein Rivale Markus Zeidler (genannt der Körper) trainiert nun auch schon Nachts.

Bis zum nächsten Mal

Gerhard

28.10.2008 Fuerte Marathon

Das war ein toller Saisonabschluss auf Fuerteventura. Eine Insel wie zum Biken geschaffen. Gleich bei der Ankunft auf der Insel habe ich meinem Namen mal Ehre gemacht, denn es hat geregnet. Von diesem Zeitpunkt an war ich nur noch der „Rainman“. Was allerdings verständlich ist, denn es regnete in dieser Woche nicht nur einmal, wobei doch laut Statistik es angeblich nur einen Regentag im Monat Oktober geben soll!!

Fast alle nichtspanischen Teilnehmer waren in dem hervorragenden Hotel Cala del Sol untergebracht. Auf alle Fälle hat sich gleich ein super Truppe gefunden. Herauszuheben wäre hier vorne weg der Johann, ein Holländer, (die finden wirklich überall hin) und ein paar Österreicher. Mit meinem Zimmerpartner Michi habe wir vor dem Rennen ein paar Ausflüge ins Landesinnere unternommen. Immer so um die 25 Grad, Sonne, Wolken und Wind, da macht das Biken spaß und am Abend dann an der Poolbar.

Am Samstag gings dann los, 6 Uhr Frühstück und dann mit dem Bus zum nördlichsten Punkt der Insel, dem Startort Morro Jable. Nach einer kurzen Ansprache, ich glaube der General selbst war es, gingen dann um 10 h ca. 100 Starter auf die 150 km mit etwa 2300 hm lange Strecke, der Länge nach durch die Insel bis in den Süden zum Zielort Corralejo. An jeder Einmündung, Kreuzung oder einem wichtigen Punkt standen Soldaten des Infanterie Bataillons Soria 9 und begleitet wurden wir durch einen BEL-UH1 Militärhubschrauber, das war schon wirklich ein geiles Gefühl. Die Strecke selbst war wie in der Wüste (Namibia lies grüßen), mit Schotter, Sandpassagen, viel Wellblech und an der Küste kurze und immer wieder kehrende steile Rampen, dazu der heftige Wind der Insel. Mir ist es auf den 150 km sehr gut gegangen, ich hatte nie das Gefühl, einen Einbruch zu bekommen. Auf den letzten 17 km habe ich mir dann mit einem spanischen Fahrer noch einen harten Zweikampf geliefert, den ich dann im Zielsprint gewinnen konnte. Der dritte Platz bei den Veteranos 50 (ein schreckliches Wort) war der Lohn der Mühe. Einfach ein wirklich schöner Saisonabschluss.

Einen speziellen Gruß noch an meinen Zimmerkumpel Michi –Rülps- Kalivoda (Ghost), es hat einfach richtig Spaß gemacht!!

Gerhard

26.10.2008 Pfeishütte

So, die Pfeishütte habe ich auch geschafft. Bei Traumwetter gings 19 km ins Karwendel hinauf zur 1970 m hoch gelegenen Pfeishütte. Das Bergrennen wäre ja nicht so schwer, wäre da nicht zum Ende hin der Todesanstieg. Einfach brutal, ich würde mal sagen so zwischen 22 und 25 Prozent auf schönem groben Schotter. Einmal musste ich absteigen, aber ich bin mit dem 5. Platz voll zufrieden, denn es ist wider erwartend gut gelaufen und das Wichtigste, es hat Spaß gemacht.

Jetzt freue ich mich schon auf Fuerteventura. Am Montag geht der Flieger und ich glaube es erwarten mich so um die 26 Grad, Sonne, Meer und zum Abschluss am Sa. 25.10. der Fudenasmarathon. Der Länge nach quer durch die Insel, 150 km mit ca. 3000 hm. Insgesamt werden dieses Jahr bei diesem Military Race ca. 400 Teilnehmer erwartet - 50 der besten spanischen Fahrer vom Festland, der anderen kanarischen Inseln - und die Topten der Militärs werden gegen die internationale Konkurrenz antreten. Die Strecke ist schnell und hart, sie hat jedoch genügend Höhenmeter- viel Geröll - dazu ist es heiß und trocken. Wüste, Berge und ein faszinierendes Landesinnere - mit einem spektakulären Meerblick bei der Ankunft im Küstenort Morro Jable.

Infos, tolle Fotos und eine kleinen Film findet Ihr unter www.canary-bike.com. Das Zimmer im ****Hotel Las Playitas teile ich mit Michi Kalivoda (Ghost), dem 24-h Weltmeister von 2007.
Its Fullytime at Fuerteventura…………lets go…….

Gerhard